Gemeinschaftspastor

Unser Gemeinschaftspastor Joe Fischle im Interview im August 2012:

Seit wann lebst du in Ditzingen und wie gefällt dir die Stadt?

Ich bin vor knapp drei Jahren hier nach Ditzingen gezogen und durch meine Heirat vor anderthalb Jahren wohnt nun auch meine Frau hier. Seit vier Monaten haben wir eine kleine Tochter. Ditzingen gefällt uns sehr gut. Die Stadt hat eine überschaubare Größe und mit der Konstanzer Kirche und dem Laien einen schönen Stadtkern – aber vor allem leben hier sympathische Menschen :-).

Was ist ein Gemeinschaftspastor?

Pastor heißt übersetzt „Hirte“; ich habe, wie ein Pfarrer, die Aufgabe, für die Mitglieder der Gemeinde zu sorgen. So predige ich sonntags und halte unter der Woche Bibelstunden, bin in der Jugendarbeit aktiv und mache Besuche. Auf Anfrage führe ich  Hochzeiten, Beerdigungen und Taufen durch. Dies geschieht in Absprache mit der evangelischen Kirche unter deren Dach sich unser Süddeutscher Gemeinschaftsverband befindet – so komme ich auch zur Berufsbezeichnung Gemeinschaftspastor.

Wie wird man Pastor?

Indem man Theologie studiert. Ich, beispielsweise, war für vier Jahre an der Freien Theologischen Hochschule, kurz FTH, in Gießen.

Was hat dich bewogen, Pastor zu werden?

Ich bin begeistert von der Botschaft der Bibel, nämlich dass Jesus auf die Welt gekommen ist, um die Schuld der Menschen auf sich zu nehmen. Jeder der sich darauf einlässt, bekommt eine Beziehung zu Gott. Zu diesem Leben mit Jesus möchte ich jeden Menschen einladen und als Pastor habe ich dazu gute Möglichkeiten.

Was gefällt dir an der Süddeutschen Gemeinschaft in Ditzingen?

Mir gefällt, dass es eine Gemeinde ist, in der alle Generationen vertreten sind und sich ganz viele Menschen, sehr engagiert einbringen, so dass es auch unter der Woche ein buntes Veranstaltungsprogramm für Jung und Alt gibt.